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Die Bundeswehr und Posttraumatische Belastungsstörungen |
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Manch einer der bundesdeutschen Soldaten hat im Auslandseinsatz nicht genug sichern und schützen können und statt Leben retten auch einige töten müssen. Diese Erlebnisse lassen manche nicht mehr los und haben sich tief in deren Gefühlswelt und Empfinden eingegraben.
Wenn diese Soldaten nachts schreiend und zitternd schweissnass aufwachen, bei geschlossenen Augen jederzeit das Vergangene lebensecht vor Augen haben und nicht mehr ihr vorheriges Leben wie gewohnt weiter leben können, wird ihnen bei der vorgeschriebenen 'Rückkehrerbefragung' vielleicht ein Truppenarzt die Diagnose "Posttraumatische Belastungsstörung" ausstellen. Was die deutsche Bundeswehr dazu offiziell schreibt und an Informationen und Antworten bereit hält, kann unter folgendem Link nachgelesen werden. (mr)
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