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Wie viele Ärzte muss/darf man "verbrauchen"?
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Thema: Wie viele Ärzte muss/darf man "verbrauchen"? (Gelesen 531 mal)
deirdre
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Wie viele Ärzte muss/darf man "verbrauchen"?
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am:
Oktober 02, 2008, 11:34:02 »
Huhu,
ich hab jetzt schon so einige Ärzte durch.
Der erste hat mich ausschliesslich unter Medikamente gesetzt.
Nachdem das 5. ebenfalls eine totale Katastrophe war, hab ich gewechselt.
Dann hab ich meine Diagnose in der MHH bekommen.
Naja, mehr oder weniger.
Der 2. beantwortet nämlich keinerlei Fragen zu der Thematik, obwohl er "DER" Spezialist in Sachen ADHS ist.
Ja super ... bringt mich aber auch nicht weiter.
Er hat mich an eine Therapeutin weiter verwiesen, wo wir irgendwann aufgehört haben.
Naja die 50 Stunden haben wir schon noch vollgemacht, aber damit hatte sich das dann auch.
Erzählen konnte man gut, aber sie war immer wieder eher schockiert, aber eine Hilfe ... defintiiv nicht.
Jetzt war ich wieder bei einer Ärztin.
Wir hatten nichtmal ein Wort gewechselt und ich kam mir schon unerwünscht vor.
Fehl am Platze.
Meine Probleme begründen sich dadurch, dass ich viel zu sensibel bin.
Das soll ich bitte ablegen.
Dann verordnete sie mir ein Medikament, war pikiert darüber, dass ich nicht alle von den x- bisher genommenen Medis wusste.
Anschliessend sprach sie mich auf mein Gewicht an und als ich das nannte und sagte, dass ich weiss, dass das viel zu viel ist kam nur ein: "Ich wollte nicht unhöflich werden".
Ich hab mich sooooooo zusammenreissen müssen, dass ICH nicht unhöflich werde ... und mein Wochenende war völlig im Eimer.
Mein Hausarzt ist wenig begeistert.
Er meint, dass die weitere Suche keinen Sinn machen würde, ich wäre eh mit keinem zufrieden.
Ist es denn wirklich zu viel verlangt, dass man sich bei jemandem, der die Psyche behandeln soll, wohl fühlt?
Oder zumindest das Gefühl hat nicht das Letzte zu sein?
Mir ist durchaus bewusst, dass man eigendlich nur Psychiater oder Psychotherapeut wird, oder was auch immer in der Richtung, weil man selbst nicht ganz fit ist.
Aber muss ich deswegen alles hinnehmen?
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Re: Wie viele Ärzte muss/darf man "verbrauchen"?
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#1 am:
Oktober 02, 2008, 12:12:31 »
Hmmm...das finde ich eine schwierige Frage.
Ich geb dir dahingehend recht, dass man sich bei dem Arzt der einen behandelt wohl fühlen muss. Einfach um sich öffnen zu können und Ratschläge bzw Hilfe auch annehmen zu können.
Auf der anderen Seite ist es schwer zu sagen ob die Ärzte tatsächlich unfähig sind oder ob du das nur so empfindest. Nicht falsch verstehen bitte.
Mal als vergleich erzähl ich was von mir.
Die erste Therapeutin, die mein Sohn hatte fand ich doof. Blöde Kuh, Überheblich, Arrogant, Unhöflich und zu keinem vernünftigen Gespräch bereit. Ich hab mir das 1 1/2 Jahre angesehen und hab dann gewechselt weil es mir zu doof war immer mit der Elterngespräche zu führen die zu nix führen.
So im nachhinein, wenn ich mir die Situation und mich selbst von damals betrachte, muss ich sagen hatte sie in vielem Recht nur
ICH
war eben nicht soweit. Ich saß oft mit verschränkten Armen da, war total fertig und wollte mir von der nix sagen lassen, was mich noch mehr runterzog.
Das Problem lag dann mehr an mir und meiner Einstellung zum Thema ADHS, zum Thema Therapie, zum Thema Medikamente und überhaupt zu dem Stress der damit in mein Leben kam (das der schon da war eben durch meinen Sohn ist mir erst später klar geworden).
Mitlerweile komm ich gut zurecht, auch mit nem eigenen Therapeuten. Wenn der zu mir sagt "Frau Eckert, sie sind ja auch dumm." dann weiß ich, dass er das sagt um mich anzuregen die Situation und mein (oftmals tatsächlich doofes Verhalten
) zu betrachten damit ich es ändern kann und nicht um mich fertig zu machen.
Das ist aber ein Prozes und es ist für außenstehende schwer zu sagen ob es bei dir nun genau so ist, dass du eben noch nicht bereit dazu bist, den für dich guten Therapeuten zu finden oder ob die tatsächlich alle scheiße sind.
Oh man ich hoffe man versteht was ich sagen will
In der Regel heißt es so oder so nach 1-3 Jahren sollte man den Tehrapeut wechseln, da die Beziehung zueinander eine gewisse Betriebsblindheit von beiden Seiten bringt und die Therapei dann umschlägt und nicht mehr hilft.
Daher denke ich man kann ruhig mehrere Ärzte durchhaben um sich die Hilfe in der jeweiligen Situation zu suchen.
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deirdre
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Re: Wie viele Ärzte muss/darf man "verbrauchen"?
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#2 am:
Oktober 02, 2008, 13:55:44 »
Hat das wirklich mit dem "nicht für eine Therapie bereit sein" zu tun, wenn man Fragen stellt und diese einfach ignoriert werden?
Das was ich bei der Ärztin am letzten Freitag erlebt habe, das habe ich vorher noch nie so gehabt.
Ich WUSSTE nichtmal, dass das die Ärztin ist, als ich die Flucht ergreifen wollte und dachte im ersten Moment nur: "Hoffentlich ist nicht das ganze Team so."
Bei ihr habe mich gar nicht getraut überhaupt eine Frage zu stellen.
Mir geht es im Moment u.a. darum herauszufinden ob ich einfach nur "nicht bereit bin" oder "zu empfindlich" oder ob die tatsächlich alle Mist sind.
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Re: Wie viele Ärzte muss/darf man "verbrauchen"?
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#3 am:
Oktober 02, 2008, 14:14:04 »
Zitat von: deirdre am Oktober 02, 2008, 11:34:02
Mein Hausarzt ist wenig begeistert.
Er meint, dass die weitere Suche keinen Sinn machen würde, ich wäre eh mit keinem zufrieden.
Das sollte dir eigentlich zu denken geben.
Deine Tragik besteht vermutlich darin, dass du dich selber nicht erkennen kannst und auch keinen diesbezüglichen Rat oder Hinweis annehmen kannst.
Das ist kein Vorwurf an dich, denn du kannst dafür ja nichts.
In so einem Falle ist jeder Therapeut ohne Chance - es sei denn, er kann zaubern. Oder es geschieht irgendwann ein Wunder und der Knoten löst sich.
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Re: Wie viele Ärzte muss/darf man "verbrauchen"?
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#4 am:
Oktober 02, 2008, 18:30:24 »
Zitat von: deirdre am Oktober 02, 2008, 11:34:02
Mein Hausarzt ist wenig begeistert.
Er meint, dass die weitere Suche keinen Sinn machen würde, ich wäre eh mit keinem zufrieden.
deshalb ist der gute auch hausarzt und kein psychiater, der soll weiter schnupfen kurieren
Zitat von: deirdre am Oktober 02, 2008, 11:34:02
Ist es denn wirklich zu viel verlangt, dass man sich bei jemandem, der die Psyche behandeln soll, wohl fühlt?
Oder zumindest das Gefühl hat nicht das Letzte zu sein?
nö, ich finde deinen wunsch ausgesprochen berechtigt,
im gegenteil....ich denke das ein therapeut oder psychiater nicht nur das fachliche wissen,
sondern auch die menschliche reife haben sollte, klar zu sagen, wenn er mit jemand nciht arbeiten kann
Zitat von: deirdre am Oktober 02, 2008, 11:34:02
Mir ist durchaus bewusst, dass man eigendlich nur Psychiater oder Psychotherapeut wird, oder was auch immer in der Richtung, weil man selbst nicht ganz fit ist.
Aber muss ich deswegen alles hinnehmen?
recht hast du....aber es gibt ein paar, die arbeiten im laufe ihrers studiums ihren ratsch im kappes auf
ich habe zwei wundervoll kompetente und fachlich überaus qualifizierte ärztinnen hier in köln
die ich zutiefst respektiere und von denen ich mir auch was sagen lasse
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deirdre
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Re: Wie viele Ärzte muss/darf man "verbrauchen"?
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#5 am:
Oktober 02, 2008, 18:59:17 »
Zitat von: mellissandra am Oktober 02, 2008, 18:30:24
ich habe zwei wundervoll kompetente und fachlich überaus qualifizierte ärztinnen hier in köln
die ich zutiefst respektiere und von denen ich mir auch was sagen lasse
NEIN ... leider nicht Grund genug umzuziehen.
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smmieze
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Das bin ich in Wien bei einem Heurigen
Re: Wie viele Ärzte muss/darf man "verbrauchen"?
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#6 am:
Februar 24, 2010, 11:37:34 »
Hallo Deidre (und all diejenigen, die das Thema besuchen),
ich hoffe, Du hast inzwischen einen Arzt oder wenigstens guten Therapeut(i/e)n gefunden? Manchmal will gut Ding Weile haben und wir sind eben nicht immer ganz einfach.
Ich denke genau so wie Du (dass man sich, gerade in diesem Fall) bei einem Arzt gut aufgehoben fühlen sollte. Kann es sein, dass wir beim gleichen Doc??? waren? Auch ich fühle mich nicht wohl bei ihm und muss jetzt nach ner Ärztin in Hannover suchen, die bereit ist auch MPH zu verschreiben.
Fakt ist dass ich nach laaaaaaangem Suchen (offiziell fast 4 Jahre durch mich effektiv) und erst auf Tipp einer damals für mich zuständigen Sozialpädagogin,
die
Therapeutin für mich hatte, die sich auch für mich zuständig und bei der
auch ich mich wohlfühlte
.
Es lief gut und mittlerweile hat sie sich bereit erklärt, auch meine ADS-Therapie weiterzumachen, weil ich nicht bereit bin, sie soz. "gehen zu lassen", weil ich ein doch sehr gutes Vertrauensverhältnis zu ihre aufgebaut habe und eigentlich keine Lust, nach sicher dann wieder laaaaangem Warten bei einer neuen Therapeutin, wieder alles von vorne "durchzukauen": Immerhin hat dass das erste Mal schon mehrere Monate (und viele Stunden) in Anspruch genommen!
Außerdem ist sie auch sowas wie meine "große Schwester" geworden, bei der ich in letzter Not auch mal 'nen Denkanstoß holen kann, falls es doch mal wieder hakt und
die mich aufzubauen weiß
. Denn sie ist auch eine von denen, von denen ich mir was sagen lasse, weil ich sie auch respektiere.
Also,
auch
für
andere
,
die
schon lange suchen und
denken, es gibt keinen Therapeuten für sie: Nicht den Kopf hängen lassen! Irgendwer da draußen wird auch für EUCH da sein!
Ich drücke Euch die Daumen!
Miau
Edit: Ich habe den Namen rausgenommen. du kannst ja gerne per PN mit deidre über den Arzt austauschen, aber nicht öffentlich.
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SlowMyDrift
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Die Cam is nix aber der Mensch zählt,nicht die Cam
Re: Wie viele Ärzte muss/darf man "verbrauchen"?
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#7 am:
Februar 24, 2010, 15:39:21 »
hmm also @deirdre
Das hier nachfolgende is meine Meinung dazu,aber ich kenn dich halt nicht,von daher nur nen Denkanstoß.
Habe deine ganzen Beiträge nicht gelesen,kann dich nicht einschätzen,schreibe hier nur was theoretisches und bin kein Facharzt noch sonstig was in der Richtung.
Es ist nicht die grundlegende Frage ob du mit den Leuten zufrieden bist.
Kann sein das noch nicht an nem punkt bist um winkendene Türen zu erkennen oder selber zu öffnen.
Mag sein das reden gut ist aber hilft nicht immer.Punkt für üunkt deine sachen mal aufschreiben und dann mit dir selber abklären.
Nicht zurückschaun,sieh nach vorn.
Ein Arzt dem das Äußere einer person nicht durch diagnose bedingt wichtiger ist als der mensch selber ,such dir nen anderen.
Geb dir Zeit,nimm sie dir.
50 stunden von irgend was so zu benennen wie : damit waren die dann auch voll .. oder so,ist was fahrlässig und nen guter Arzt hätte das erkannt oder Du ihm erkennen lassen,gesagt.
Offenheit und stück für stück Ehrlichkeit,eigene Disziplin ist wichtig dabei,das zählt und nich bla bla.
Nimm dir min 2 Stunden zeit die woche um in dich zu kehren,deine Konzepte durchlaufen lassen,zu dir kommen.
Schreib Tagebuch,was so war.
Schau ob irgend wo persönliche Masken hast wo noch nicht kennst und dich supporten aber anderen nicht erlauben auf dich einzugehen oder so was,wie soll ich das schreiben..
wie erwähnt ist alles nur Theorie und evtl. zum nachdenken gedacht zum Thema Ärzteverbrauch.. oder ich hab das Thema falsch verstanden ..
Mfg Slow
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Mum50
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La Lupa
Re: Wie viele Ärzte muss/darf man "verbrauchen"?
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#8 am:
Februar 24, 2010, 18:53:24 »
das hast du ja echt liebevoll formuliert...
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Hast du noch Töne?... wenn ja, dann pfeif' auf die Meinung unliebsamer Zeitgenossen.
© Lilli U. Kreßner, (*1957), Schriftstellerin, Dichterin, Zeitungskolumnistin
Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.
Mahatma Gandhi
deirdre
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Re: Wie viele Ärzte muss/darf man "verbrauchen"?
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#9 am:
Februar 24, 2010, 21:43:25 »
Der Ursprungsbeitrag ist mittlerweile ca. 1,5 Jahre her.
Ich habe nach wie vor weder einen Therapeuten, noch einen Psychiater oder sonstirgendwas.
Im Moment habe ich auch nicht das Gefühl, dass ich das brauche.
Mir geht es so gut, wie noch nie in meinem Leben.
Zumindest fühlt es sich so an.
Ich bin nach wie vor in manchen Dingen ein Jammerlappen. Wie z.B. in der aktuellen Schwangerschaft, da hab ich aber auch ne Menge Grund zu. Genaue rausholen mag ich aber jetzt auch nicht.
Ich habe mich verändert.
Und das sogar so sehr, dass mein Mann das von SICH AUS (und Männer bemerken sowas selten und wenn sagen sie noch seltener etwas dazu) sagt, dass es ihm gefällt.
Ich habe sehr viel dazu gelernt.
Aber Vertrauen in die hiesige Ärzteschaft hab ich dennoch keines.
Obwohl ich gerade jetzt besonders großes Vertrauen haben sollte, wegen der Schwangerschaft.
Ich bin im Moment mindestens einmal die Woche beim Arzt. Tendenz steigend.
Mein Eindruck ist ... die Ärzteschaft kann oder will mir nicht das Geben, von dem ich der Meinung bin, dass ich es brauche ...
Ein Gespräch ... Fragen, die ich habe möchte ich stellen dürfen und beantwortet bekommen.
Die Therapeutin, die ich ca. 1 Jahr besucht hab, hat mir nach dem Mund geredet.
Demnach bin ich der großartigste Mensch auf der ganzen weiten Welt, und komplett ohne Fehl und Tadel.
Der Arzt bei dem ich war, hat mir nur Medikamente verschrieben.
Einmal die ganze Palette durch ...
Und die Ärztin, die der Anlass für diesen Beitrag war ... hab ich nie wieder gesehen.
Da gab es auch nur ein paar Päckchen Medikamente mit.
Und seitdem ich mich davon frei gemacht habe, dass ich eine Therapie brauche ... sei es eine Gesprächs- oder Medikamententherapie ... geht es mir deutlich besser.
Es gibt immernoch etliche Dinge, die ich nicht geregelt kriege.
Dinge, die mich zur Verzweiflung treiben.
Aber ich habe für mich gelernt zu sagen: "Das ist so ... ich bin Mensch."
Und keiner davon ist perfekt.
Es gibt diesen Buchtitel für ein ADS-Buch ... "Umgib Dich mit Menschen, die Dir gut tun." oder so ähnlich.
Genau das ist es was ich tue.
Ich krieg auch eins aufs Dach ... wenn ich Mist mache, wenn ich mich mit Dingen belaste, die mir und meiner Familie nicht gut tun.
Und das ist gut und richtig so.
Diese Menschen haben mir sehr viel mehr gegeben und weitergeholfen, als jedes Medikament und jede Therapiestunde.
Denn sie sind ehrlich.
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